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Mitras Composites Systems GmbH
Stefan Ott
Bahnhofstraße 32
01471 Radeburg

Telefon: +49 35208 83-30
Telefax: +49 35208 83-500
http://mitras-composites.de

Historie

Ihren Ursprung hat die Mitras Composites Systems GmbH in der Sächsischen Glasfaserindustrie Wagner & Co., Sebnitz, die 1962 in Radeburg mit dem Aufbau einer Laminierfertigung begann und 1968 zum VEB Sächsische Glasindustrie zwangsverstaatlicht wurde.

1982 wurde der volkseigene Betrieb in den VEB Presswerk Ottendorf-Okrilla als Werk Radeburg eingegliedert und legte dabei seinen Schwerpunkt auf Lamination und die Produktion von Wellplatten. Bereits ein Jahr später wurden die ersten Pressen zur Verarbeitung duroplastischer Halbzeuge aufgebaut.

Wellplatten 1982
Skilamination 1982

Im Zuge der Privatisierung der volkseigenen Betriebe wurde der Standort Radeburg 1990 mithilfe der Treuhandanstalt von der Mitras Kunststoffe Weiden GmbH erworben.

1997 wurde dann das Spritzgießzentrum der Mitras-Gruppe in Radeburg eröffnet und ein Jahr darauf folgte die Errichtung eines Hochregallagers mit rund 2.000 Stellplätzen.

Spritzgießmaschine 1997

2002 trennte sich das Unternehmen von der Mitras-Gruppe in Weiden, wurde von der senata GmbH Freising, ehemals All-Finanz, übernommen und besteht seitdem als Mitras Composites Systems GmbH.

4 Jahre später erhielt die Spritzgussfertigung einen Erweiterungsbau und nach 2 weiteren Jahren wurde auch der Maschinenpark durch die Anschaffung einer neuen 10.000 kN - Presse sowie einer 13.000 kN - Spritzgießmaschine erweitert.

2010 schaffte sich das Unternehmen drei weitere Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 2.000, 4.200 und 6.600 kN an und ließ zwei Jahre später zwei neue Pressen mit Schließkräften von 6.000 und 10.000 kN und eine Fräsanlage folgen.

Die Grundsteinlegung der Automatisierungsoffensive startete 2017 mit der Anschaffung von 10 SMC-Schneideanlagen gelget.

Ab 2018 erfolgte schrittweise die Installation von Robotern. Sie werden zur automatisierten Pressenbestückung und zur Teileentnahme eingesetzt.

Im gleichen Jahr erweiterten wir unsere Kapazitäten durch zwei Großpressen. 

Ab 2019 investierten wir kontinuierlich in den Bereich der automatisierten Teilentgratung. Mit diesem Schritt erreichen wir einen vollautomatisierten Produktionsprozess (One Piece Flow). 

2020 erfolgte im Rahmen eines Management-Buyouts (MBO) die Übernahme durch den Geschäftsführer als alleiniger Gesellschafter der Mitras Composites Systems GmbH. Somit wurde die Mitras Composites Systems zu einem eigenständigen Familienunternehmen.

Die Mitras Composites Systems GmbH investiert kontinuierlich in den Standort, um ihren Kunden stets moderne, innovative und zuverlässige Technologien und qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können.

Quelle: https://mitras-composites.com/Historie

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